Abteilung 10: SchwimmenSport für jedermann Schwimmen ist eine besonders gesunde Sportart, hält fit und macht Spaß. Gesundheitliche Einschränkungen gibt es kaum. Schwimmen stärkt die Kondition, bringt Herz und Kreislauf in Schwung und verbessert die Sauerstoffversorgung im gesamten Organismus. Regelmäßiges Schwimmen kann auch eine Diät zur Gewichtsreduktion wirkungsvoll unterstützen.
Und nehmen Sie doch ihr Kind oder Enkelkind direkt mit. Das macht dann gemeinsam noch mehr Spaß und sie arbeiten gegen einen nicht ungefährlichen Trend: In Deutschland können immer weniger Kinder schwimmen. Spätestens in der Schule ist dies dann notwendig.
Stadtmeisterschaften 2011
Die Schwimmabteilung des TuS Erkrath stellt sich vor.
Abteilungsleitung Michael Knittel
Trainingszeiten Die Trainingszeiten der Schwimmabteilung sind jeden Donnerstag im Neanderbad. Weiter Einzelheiten entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle:
BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: Für die Nichtschwimmerkurse besteht eine Warteliste. Bitte melden Sie sich noch nicht über den Aufnahmeantrag beim TuS Erkrath an, da wir diese Anmeldung nicht akzeptieren können und Sie die Beiträge ohne Leistung bezahlen. Bitte tragen Sie sich und Ihren Nachwuchs rechtzeitig in die Warteliste ein, damit Sie mit dem Alter ab 4 Jahren in den Kurs Nichtschwimmer aufgenommen werden können. Danke für Ihr Verständnis.
TrainingsortNeanderbad Sonderbeitrag1,00 € mtl. ab dem 6. Lebensjahr
Allergien Umweltbundesamt warnt vor Asthma durch Babyschwimmen Das Umweltbundesamt warnt vor Babyschwimmen für allergiegefährdete Kinder. Aktuelle Studien belegten einen Zusammenhang der Atemwegerkrankung Asthma und anderen chronischen Erkrankungen mit dem Schwimmen in gechlortem Wasser, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Dessau-Roßlau mit. Durch Chlor und Urin entstünden asthmaverdächtige Substanzen. Kinder unter zwei Jahren, in deren Familien gehäuft Allergien auftreten, sollten sich deswegen nicht in Hallenbädern aufhalten, bis geklärt ist, ob sich der Verdacht bestätigt. Alle anderen Kinder und Erwachsene könnten ohne Bedenken baden gehen. Kleinkinder haben laut Bundesgesundheitsblatt ein sensibles Lungengewebe und sind damit besonders gefährt. Außerdem seien im Kinderbecken mehr verdächtige Substanzen vorhanden, weil dort die Wassertemperatur höher sei und mehr Urin ins Wasser gelange. Im Umweltbundesamt laufen derzeit Messungen, um die Höhe der gefährlichen Dosis der asthmaverdächtigen Substanz zu ermitteln. Grundsätzlich müssten aber Desinfektionsmittel wie beispielsweise Chlor weiterhin in das Beckenwasser gegeben werden, um vor Infektionen zu schützen, heißt es im Bundesgesundheitsblatt.
Schwimmen lernen - so früh wie möglich! Ob im Urlaub oder zu Hause, im Freien oder Drinnen - Schwimmen gehen ist angesagt. Für den, der schwimmen kann, ein Riesenspaß. Doch seit Jahrzehnten ist der Juli der Monat, in dem die meisten Menschen in Deutschland ertrinken. Schwimmen lernen ist wichtig - und zwar so früh wie möglich. Schwimmen ist nicht nur überlebenswichtig, sondern auch gesund und es fördert zudem die kindliche Entwicklung. Es unterstützt die Unabhängigkeit und stärkt die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein. Schwimmen im Verein ist hervorragend für soziale Kontakte geeignet. In welchem Alter sollte man schwimmen lernen? Ab der zwölften Lebenswoche können Sie Ihr Kind im Rahmen eines Babyschwimmkurses bereits an den Aufenthalt im Wasser gewöhnen, eine gute Voraussetzung für das spätere Schwimmen lernen. Es sollte möglichst frühzeitig mit dem Schwimmen lernen begonnen werden. Auch und gerade im privaten Bereich kann die Förderung der Kinder regelmäßig geübt werden. Beim täglichen duschen oder baden sollten die Kinder schon mit Wasser im Gesicht in Berührung kommen. Dies erleichtert später die Scheu vor dem Wasser im Gesicht. Die Dusche mit leichtem Strahl einach mal in Richtung der Stirn halten oder den Kopf unter der Dusche in den Wasserstahl recken. Schon ab vier Jahren ist ein Kind fähig, den relativ einfachen Bewegungsablauf des Kraulens, noch ohne regelmäßige Atmung, zu erlernen, und ca. ein Jahr später haben Kinder meist das nötige Koordinationsvermögen, Arm- und Beinbewegungen des Brustschwimmens richtig zu erlernen. Man ist nie zu alt, um schwimmen zu lernen. Auch für Erwachsene werden Kurse angeboten: vor allem Vereine, wie der TuS Erkrath bieten Kurse für junge und alte Erwachsene, für Männer und Frauen an. Wo lernt man schwimmen? Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Kind in der Schule schwimmen lernt. Schulen können ihr Schulschwimmen meist erst ab der dritten Klasse anbieten. Ein Lehrer, der allein mit einer Klasse von 25 oder mehr Kindern im Schwimmbad ist, kann sich kaum intensiv um die Nichtschwimmer kümmern. Darum ist es sinnvoll, dass Ihr Kind schon vor dem Schulunterricht ein bisschen schwimmen kann.
Die beste Möglichkeit der Sicherheit für Kinder ist der möglichst natürliche Umgang mit dem Wasser. Eltern sollten hier ihren Kindern viel Zeit unter ihrer Aufsicht widmen. Das kann bereits zu Hause in der Badewanne erfolgen, sich über das Planschbecken bis hin zum Nichtschwimmerbecken im Freibad fortsetzen. Als Hilfsmittel für die Wassergewöhnung sind Schwimmflügel, Schwimmsitze und Schwimmringe völlig ungeeignet, da sie den direkten Kontakt mit dem Wasser verhindern und zudem eine trügerische Sicherheit vermitteln. Auch als Lernhilfe für das Schwimmen sind sie nicht zu gebrauchen, da Kleinkinder im Alter bis zu vier Jahren motorisch noch nicht in der Lage sind, das Schwimmen zu lernen. |
Durch den Auftrieb des Wassers spürt der Schwimmer nur ein Zehntel seines Körpergewichts, schont die Gelenke und verbrennt dabei sogar um die Hälfte mehr Kalorien als etwa beim Nordic Walking. Falsche Bewegungsabläufe können allerdings zur Überbelastung bestimmter Muskelgruppen und so etwa zu Rückenschmerzen führen. Ideal sind ein paar Übungsstunden bei einem Schwimmtrainer. Damit optimieren Sie auch den Trainingseffekt.

